Sportlich durch den Sommer

Viele, die es gewohnt sind, regelmäßig Sport zu treiben, wollen in den Sommermonaten nicht pausieren. Doch Sport im Sommer geht einher mit hohen Temperaturen und Sonnenschein. Daher muss man Haut und Kreislauf außerordentliche Beachtung schenken, um sich mit sportlicher Betätigung nicht mehr zu schaden als zu helfen. Hier einige Tipps, wie sich genau das ganz einfach bewerkstelligen lässt.

Sonnenschirm

Die Haut will richtig gepflegt sein

Wie heute mittlerweile jeder weiß – das UV-Licht in den Sonnenstrahlen schädigt unsere Haut. Um nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch frühzeitige Hautalterung zu verhindern, hat die Haut zwar eine Art eingebauten Schutzmechanismus, dieser kommt aber mit der derzeitigen Sonneneinstrahlung, je nach Hauttyp, nur maximal eine halbe Stunde zurecht. Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor erhöhen die Dauer dieses Schutzmechanismus. Die meisten Sonnencremes sind mittlerweile wasserfest, dennoch wird empfohlen, sich nach dem Schwimmen erneut einzucremen. Generell ist das Einschmieren in regelmäßigen Abständen essenziell, um einen längerfristigen Schutz zu gewähren.

Sport im Sommer: essentiell Sonnencreme
Je nach Hauttyp ist für jeden ein anderer Lichtschutzfaktor geeignet.

Um die Haut von innen zu unterstützen, sollten durch die Nahrung genügend Antioxidantien zugeführt werden, welche die freien Radikale aus der UV-Strahlung abfangen und binden können. Wer keine Lust hat, seine komplette Ernährung umzustellen, kann ergänzend Smoothies trinken. Diese sind ein ideales Mittel, um viel wertvolles Obst und Gemüse auf einmal zu sich nehmen zu können. Auch die SonnenCarotin Dragees von Dr. Böhm können die Hautzellen bei erhöhter Sonneneinstrahlung wunderbar unterstützen.

Bewegung ja, aber bitte nicht übertreiben!

Viele sind sich unsicher, ob Sport im Sommer überhaupt eine gute Idee ist. Wenn man ein paar Grundregeln beachtet, spricht grundsätzlich nichts dagegen, die von den warmen Temperaturen müde und träge gewordenen Glieder ein wenig zu mobilisieren.

Die wohl beliebteste Sportart des Sommers ist und bleibt das Schwimmen. Egal ob im Meer oder dem Schwimmbad – Schwimmen ist das ideale Workout für den gesamten Körper und das kühle Nass erfrischt angenehm bei heißen Temperaturen. Dennoch ist es ratsam, regelmäßige Pausen zu machen, um den Kreislauf nicht zu stark zu belasten. Ungeübtere Schwimmer sollten sich anfangs maximal zwischen fünf und 10 Minuten im Wasser aufhalten und danach die Intervalle steigern.

Sport im Sommer: Schwimmen
Schwimmen ist in den Sommermonaten sowohl die beliebteste, als auch schonendste Sportart.

Doch auch andere Sportarten wie Laufen, Volleyball oder Tennis sind geeignet, um sich im Sommer fit zu halten. Ideal wäre es allerdings, wenn man diese Aktivitäten auf die Morgenstunden oder den Vormittag verlegt, denn der Kreislauf wird bei hohen Temperaturen schließlich stark belastet. Zwischen 11 und 15 Uhr ist allerdings „Pause“ angesagt. In dieser Zeit sollte man generell schattige Plätze aufsuchen – in südlichen Ländern macht man schließlich auch Siesta. Wer seine Bestzeit im Sporteln trainieren will, sollte sich dafür keinen Sommertag aussuchen. Die Wärme, die produziert wird, muss über die Haut ausgeschieden werden. Je heißer die Temperaturen, desto schneller und mehr schwitzt man. Regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist daher essenziell, denn es hält den Kreislauf im Gleichgewicht. Kopfbedeckungen in hellen Farben vermindern das Risiko eines Sonnenstichs. Duschen Sie sich nicht gleich nach dem Sport ab. Geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit sich nach dem Sport von selbst langsam abzukühlen. Zehn bis fünfzehn Minuten sollten dafür ausreichen.

Wer diese Tipps befolgt, muss auf sportliche Betätigung im Sommer nicht verzichten.

Wir wünschen viel Freude dabei!

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