Vitamin D – Gute Laune und viel mehr

Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit. Vor allem im Winter, wenn die Sonne viel zu tief steht, ist die Einnahme von zusätzlichen Vitaminquellen essentiell, um vor lästigen Winterkrankheiten verschont zu bleiben. Und glücklich macht es bekanntlich auch!

Sonne

Dank des amerikanischen Forschers Prof. Michael F. Holick, Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, wissen wir heute, dass offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden. Tausende Regulierungsvorgänge und biochemische Prozesse in unserem Zellen finden nur durch oder in Abhängigkeit von Vitamin D statt.

Die Bedeutung dieser organischen Verbindungen zeigt sich nicht nur bei erkältungsbedingten Erkrankungen. Auch die Krebsforschung könne laut Prof. Holick erheblich von Vitamin D profitieren und etwa Zellwachstum einschränken. Der Vitamin-Mangel soll grundlegend an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt sein. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen diese Ansicht.

Wie wird Vitamin D gebildet?

Die Glücklichmacher werden fast zu 90% über die Einwirkung von Sonnenstrahlen in der Haut gebildet. Fehlt der Haut Sonnenlicht, produziert der Körper nicht genügend Vitamin D.

Sonnenlicht macht glücklich – Vitamin D auch!

Die meisten Menschen verbinden Vitamin D mit Sonnenlicht. Gerade in lichtarmen Jahreszeiten reagiert der menschliche Körper besonders empfindlich auf mögliche Erkältungsherde. Woran liegt das? Das fehlende Sonnenlicht und der damit einhergehende Mangel senken unsere Immunschwelle und das Krankheitsrisiko steigt. Sonnenstrahlen wirken sich zudem positiv auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden aus. Nicht umsonst sagt man: Scheint die Sonne, sind die Menschen gleich „glücklicher“!

Mangelerscheinungen

Der beste Weg um einen etwaigen Mangel zu erkennen, ist die Blutdiagnose beim Hausarzt. Müdigkeit, Schlafstörungen oder allgemeine Abgeschlagenheit können ebenfalls Anzeichen dafür sein. Allgemein lässt sich der Mangel aber mit keinen spezifischen Symptomen verbinden.

Aber: Ein Vitamin D-Mangel kann zu einem gestörtem Calciumhaushalt, Verbiegung der Knochen, schlechten Zähnen, aber auch zu Ausdünnung der Knochenmasse führen.

Wie kann ich meinen Vitamin D Bedarf decken?

Hier unterscheidet man zwischen Vitamin D2 und dem Vitamin D3. Vitamin D3 ist in vielen tierischen Produkten enthalten und liefert uns das Meiste vom Vitamin D, das wir benötigen. Die Referenzwerte zur Beseitigung einer Vitamin-D Unterversorgung hat die ÖGF – Österreichische Gesellschaft für Ernährung – 2012 publiziert. Sie können die empfohlene Tagesdosis hier nachlesen.

Pilze
Pilze enthalten 5 Mikrogramm an Vitamin D.

Lebensmittel, die 5 Mikrogramm an Vitamin D enthalten:

  • 20 Gramm Hering
  • 150 Gramm Avocado
  • 500 Gramm Käse
  • 150 Gramm Pilze
  • 4 Eier

Man sollte beachten, dass die Aufnahme von Vitamin D über Nahrungsmittel nur eine untergeordnete Rolle spielt. Relevante Mengen lassen sich lediglich über Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Die Dr.Böhm® Vitamin D 1000 I.E. Kapseln sind genau das Richtige, um während der Wintermonate den Bedarf zu decken.

Vitamin D
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