Schmerz ade: Sanfte Hilfe bei starkem Schmerz

Wir verraten Ihnen, warum Sie den Schmerz nicht einfach mit Medikamenten schlucken sollten und warum natürliche Schmerzmittel die sanftere Alternative sind. Mit unseren Tipps für Übungen gegen Verspannungen sorgen Sie außerdem für Linderung schmerzhafter Symptome.

Schmerzen können vereinnahmend sein. Sogar so vereinnahmend, dass sich Körper und Geist wie gelähmt fühlen. Dies ist bei Migräne und Spannungskopfschmerzen häufig der Fall, wenn sich der schmerzhafte Reiz unbekümmert seinen Weg durch die Glieder bahnt. Lichtempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen, Augenflimmern, Sehstörungen, Verspannungen, Erbrechen und Übelkeit – starke Migräneattacken werden zur inneren Zerreißprobe.

 

Beugen Sie vor: Prophylaxe mit natürlichen Mitteln

Leiden Sie unter Migräne, bieten sich pflanzliche Alternativen als natürliche Schmerzmittel an. Das Mutterkraut, eine Arzneipflanze, die am östlichen Mittelmeer gedeiht, wirkt direkt in den Blutgefäßen im Kopf. Nebenwirkungen klassischer Schmerzmittel wie Gewöhnungseffekte sind bei den sanften Dr. Böhm Mutterkraut Kapseln 1 nicht zu befürchten. Die Langzeitanwendung bewirkt sogar die Prophylaxe vor gefürchteten Migräneattacken!

Leiden Sie unter Rücken- oder Nackenschmerzen? Plagen Sie Muskel-, Sehnen- oder Gelenksschmerzen in Knie, Hüfte oder Schultern? Oder kämpfen Sie mit rheumatischen Beschwerden? Bei all diesen Schmerzen bietet sich die Teufelskralle als sanfte Alternative aus dem Pflanzenreich an. Die traditionelle Heilpflanze aus Südafrika setzt ihre schmerzlindernde Wirkung in den Dr. Böhm Teufelskralle Filmtabletten 1 frei und wirkt überdies entzündungshemmend. Das Arzneimittel ist auch gut mit anderen Schmerzmitteln kombinierbar, die Einnahme kann den Bedarf an anderen Schmerzmedikamenten verringern.

Sportliche Frau bei Dehnungsübungen
Mit einfachen Übungen und der Kraft der Natur zurück zu einem schmerzfreien Leben.

Einfache Übungen gegen den Schmerz

Oft ist es schon die falsche Haltung, die Verspannungen und Schmerzen verursacht. Ein weiterer häufiger Grund für Schmerzen ist der untrainierte Zustand unseres Körpers. Wappnen Sie Ihren Körper mit diesen einfachen Übungen gegen Schmerzen.

 

Die Risiken und Nebenwirkungen von Schmerzmitteln

Sollte es nicht anders möglich sein, ist der Griff zu klassischen Schmerzmitteln oft unausweichlich. Allerdings ist vor der unbedachten Einnahme vehement zu warnen. Denn was viele nicht wissen: Langfristig kann die Einnahme synthetischer Schmerzmittel selbst den Schmerz verursachen – für eine Langzeittherapie sind eher natürliche Schmerzmittel angebracht.

Grund dafür sind die Gewöhnungseffekte, die aus biologischen Veränderungen des Nervensystems resultieren. Wie beim Suchtmittelmissbrauch entwickeln die Areale im Hirn auch bei missbräuchlicher Einnahme von Schmerzmitteln eine Toleranzgrenze. Der sich allmählich steigernde Schwellenwert kann nur durch eine Erhöhung der Dosis umgangen werden.

Schmerzmittel Tabletten und Pulver

 

Die Gefahren von synthetischen Schmerzmitteln

Im schlimmsten Fall sind chronische Schmerzen die paradoxe Folge eines Vermeidungsversuchs. Eine bedenkliche Entwicklung, berücksichtigt man den steigenden Konsum von Schmerzmitteln. So ist bereits jedes dritte Medikament, das sich österreichische Konsumenten zuführen, ein Schmerzmittel. Allein im Jahr 2014 wurden knapp 245 Tonnen an Schmerzmitteln konsumiert – sowohl verschreibungspflichtige als auch nichtverschreibungspflichtige (so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts).

  • Suchtgefahr: Nicht nur durch Gewöhnungseffekte, sondern auch durch die vor allem in Opioiden stark zum Einsatz kommenden Wirkstoffe besteht bei konstanter Einnahme von Schmerzmitteln Suchtgefahr. Die Gefahr einer Abhängigkeit ist zum Beispiel bei Medikamenten mit Morphin nicht zu unterschätzen.
  • Heilungsprozess: Zwar lähmen klassische Schmerzmittel sein Empfinden, doch kann mit der Einnahme der Präparate auch ein verzögerter Heilungsprozess einhergehen. Denn auch körpereigene Schutzhormone, sogenannte Prostaglandine, die zum Beispiel Magen-Darm-Trakt, Herz und Niere schützen, werden durch die Zufuhr gehemmt. Darüber hinaus kann ein Schmerzmittel immer nur das Symptom, nicht aber dessen Ursache bekämpfen. Bei lang anhaltenden Schmerzen sind der Besuch beim Arzt sowie eingehende Ursachenforschung unumgänglich.
  • Risiken und Nebenwirkungen: Insbesondere die Wirkung von nicht verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln wird unterschätzt. Ein derartiger Fehlschluss kann fatal sein, werden nicht zuletzt Magen und Leber beeinträchtigt. Das bedeutet nicht, dass Schmerzmittel generell vermieden werden sollten. Ausschlaggebend ist der bewusste Umgang mit den Medikamenten.
  • Umweltschädigung: Schmerzmittel können nicht nur das eigene, sondern auch das Ökosystem belasten, so die Studie des Umweltamtes. Die Inhaltsstoffe von Arzneimitteln sind mittlerweile schon in Flüssen, Seen, Grund- und Trinkwasser sowie im Boden, Klärschlamm und Kompost in ganz Österreich zu finden. Da Schmerzmittel zum Teil unverändert, zum Teil verstoffwechselt wieder ausgeschieden werden, können sie trotz verringerter Wirkung zu nachhaltigen Umweltbelastungen führen.
  • Sinn von Schmerzen: Schmerzen bilden einen körpereigenen Schutzmechanismus, der auf Probleme im Organismus aufmerksam macht. Der Griff zum Schmerzmittel sollte also nur als Übergangslösung betrachtet werden. Eine langfristige Einnahme muss unbedingt in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Dr. Böhm Produkte

Mit der Kraft der Natur zu neuem Wohlbefinden

Weitere natürliche Mittel, auf deren helfende Wirkung bei Schmerzen Sie sich verlassen können, sind unter anderem:

  • Arnika: Salben und Tinkturen aus Arnika helfen bei oberflächlicher Anwendung zum Beispiel bei Sportverletzungen und Zerrungen.
  • Curcuma: Der Wirkstoff der Gelbwurzel kann Entzündungswerte senken und somit entzündungsbedingte Schmerzen lindern.
  • Akupunktur: Die Stimulation mit Nadeln, die der Traditionellen Chinesischen Medizin entnommen ist, setzt nachweislich sowohl an Körper und Geist an. Bestechend soll die Wirkung auch bei Migräne sein.
  • Hausmittel: Gewürznelken gegen Zahnschmerzen, Hühnersuppe gegen Grippe – klassische Hausmittel gegen gesundheitliche Beschwerden können Wunder wirken.

 

Wie bekommen Sie den Schmerz in den Griff? Natürliche Schmerzmittel oder doch lieber schnelle Abhilfe mit klassischen Medikamenten. Verraten Sie es uns in den Kommentaren und lassen Sie unsere Leserinnen und Leser von Ihrem Wissen profitieren.

 

1 Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjährige Verwendung.

 

2 Gedanken zu „Schmerz ade: Sanfte Hilfe bei starkem Schmerz

  • 19. Dezember 2016 um 15:21
    Permalink

    Was nimmt man bei Reflux sowie Laktose Unverträglichkeit verbunden mit Chrom Gastritis….Die v.arzt verschriebenen Medikamente haben viele Nebenwirkungen…Versuche es mit Heilerde,aber für Reflux u
    Laktoseintoleranz.braeuchtr ich Hilfe bin schon ganz verzweifelt ich danke ihnen im voraus…L.gr.brog.kastner

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    • 23. Dezember 2016 um 11:57
      Permalink

      Sehr geehrte Frau Kastner, vielen Dank für Ihre Anfrage!

      Ein Reflux kann sehr unterschiedliche Ursachen haben, daher ist auch die Behandlung sehr individuell. Als erste Maßnahme würden wir Ihnen auf jeden Fall anraten, Ihre Ernährung genau zu beobachten, beispielsweise in Form eines Mahlzeiten-Protokolls. Auf diese Weise können Sie feststellen, welche Nahrungsmittel bei Ihnen den Reflux auslösen und was Sie problemlos vertragen. Lebensmittel, die am häufigsten zu Reflux führen, sind fettige Mahlzeiten, Alkohol, Kaffee, Schwarztee, scharfe Speisen, Schokolade, Fruchtsäfte, Pfefferminz, Tomaten, kohlensäurehaltige Mineralwässer, Nikotin und Zitrusfrüchte. Einige Personen reagieren auch empfindlich auf bestimmte Kombinationen wie zum Beispiel Süßspeisen und Wein.

      Ein Tipp wäre noch, dass Sie sich nach größeren Mahlzeiten nicht sofort hinlegen, sondern für eine Weile sitzen bleiben. Falls der Reflux besonders häufig nachts auftritt, kann es auch helfen, mit hochgelagertem Oberkörper zu schlafen.

      Als pflanzliche Unterstützung können Leinsamen oder ein Käsepappeltee dabei helfen, die Schleimhautreizung zu lindern.

      Auch bei Gastritis kann es helfen, die Reizungen der Magen-Schleimhaut zu reduzieren. Ein Tipp wäre hier, einen Esslöffel Olivenöl mehrmals täglich einzunehmen. Das Öl kleidet die Magenschleimhaut aus und vermindert die Magensäure-Ausschüttung.

      Die Laktose-Intoleranz steht fast immer in Zusammenhang mit einem Mangel des Enzyms Laktase, das für die Verdauung der Laktose verantwortlich ist. Eine Möglichkeit wäre hier, das Enzym in Form von Pulvern oder Kapseln zuzuführen. Welche Laktase-Menge für eine optimale Milchzucker-Verdauung notwendig ist, muss individuell abgestimmt werden.

      Über weitere Möglichkeiten wird Ihnen der Arzt oder Apotheker Ihres Vertrauens sicher gern Auskunft geben. Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und wünschen Ihnen gute Besserung!

      Mit freundlichen Grüßen,
      Ihr Apomedica-Team

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