Fit in den Herbst

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen sinken, ist klar: Die Zeit des Ausnahmezustands Sommer ist vorüber. Viele beginnen jetzt wieder mit einem regelmäßigen Sportprogramm, und auch die Ernährung ändert sich wieder ein wenig. Mit ausgewählten Nährstoffen wappnen Sie Ihren Körper optimal und starten fit in den Herbst.

Mit Apomedica fit in den Herbst

„Du bist, was du isst.“

Bereits mehrfach bewiesen wurde, dass unsere Ernährung mehr kann, als uns am Leben zu erhalten und unsere Geschmacksknospen zu verzaubern: Was wir essen, beeinflusst auch unsere Stimmung. Gerade im Herbst ist diese Tatsache von größter Bedeutung. Wenn in der Natur die Bäume ihre Blätter abwerfen, alles kahl, das Wetter nebelig, feucht und kühl ist, kommt es nicht selten vor, dass sich bei einem großen Teil der Bevölkerung der „Herbstblues“ einstellt. Dem können wir allerdings mit der richtigen Ernährung entgegenwirken. Einigen Lebensmitteln wird etwa eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt. Das wichtigste Credo muss allerdings sein, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Unverzichtbar dafür sind frisches Obst, Gemüse und Ballaststoffe.

Apfel essen: Fit in den Herbst
Fit in den Herbst: Setzen Sie auf viel frisches Obst, Gemüse und Ballaststoffe.

Was benötigt der Köper im Herbst?

Vor allem in den kalten Jahreszeiten sollten sie regelmäßig auf dem Speiseplan: die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst produzieren, daher müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vermehrt enthalten sind sie in Fisch. Dabei gilt: Je fetthaltiger der Fisch, desto mehr Omega-3-Fettsäuren enthält er. Um sicherzugehen, dass wir langfristig immer ausreichend Omega 3 zu uns nehmen, eignen sich Omega-3-complex Kapseln von Dr. Böhm ideal. Zusätzlich zu den wichtigen Fettsäuren enthalten die Kapseln auch die wertvollen Zusatzstoffe Vitamin D, E und Coenzym Q10. Aber auch den Cholesterinspiegel beeinflussen Omega-3-Fettsäuren positiv – das Thema behandeln wir eingehend weiter unten.

Insbesondere in der lichtärmeren Jahreszeit ist eine zusätzliche Versorgung mit Vitamin D essenziell: Vitamin D produziert unser Körper mithilfe der UVB-Strahlung der Sonne – je kürzer wir der Sonne ausgesetzt sind, desto weniger Vitamin D kann unser Körper bilden und umso größer ist der Bedarf, Vitamin D über die Nahrung zuzuführen. Hohe Einheiten Vitamin D finden sich in Lebertran, Matjeshering, Lachs, Sardinen, Kalbfleisch und auch Avocados.

So halten Sie Ihre Muskeln und Gelenke fit

Bewegung ist gesund. Vor allem die sportliche Betätigung an der frischen Hebstluft hat etwas unvergleichlich Erfrischendes. Dabei können wir unseren Muskeln und Gelenken durch die Einnahme der richtigen Nährstoffe etwas Gutes tun. Insbesondere nach einer etwas längeren Sommerpause sollten die Nährstoffdepots wieder aufgefüllt werden.

Wichtig für die Muskulatur sind speziell Magnesium und Kalium: Magnesium Sport Produkte von Dr. Böhm (1.8 MB, pdf) eignen sich optimal für Menschen, die aufgrund sportlicher Betätigung einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben. Nahrungsmittel, in denen viel Magnesium enthalten ist, sind hauptsächlich Nüsse und Samen wie Sonnenblumenkerne und Mandeln, aber auch Haferflocken und unpolierter Reis sind eine gute Quelle.

herstlauf
Damit der Sport im Herbst zum tollen Erlebnis wird, sollten wir Muskeln und Gelenke mit Nährstoffen unterstützen.

Aber auch unsere Gelenke wollen gut versorgt sein. Besonders arthritische Gelenke sollten durch wertvolle Nährstoffe für die Knorpel versorgt werden. Die Dr. Böhm Gelenks complex Filmtabletten enthalten alle wichtigen fünf Grundbausteine für das Knorpelgewebe, um müde Gelenke wieder munterzumachen.

Omega 3: So viel Cholesterin ist gut für den Körper

Ein viel diskutiertes Thema ist die Frage „Wie viel Cholesterin ist gut für mich?“. Dabei sollten Sie bedenken, dass Cholesterin nicht grundsätzlich schlecht ist: Wo oft von „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin die Rede ist, wird genau genommen lediglich zwischen den Lipoproteinen LDL und HDL unterschieden, die das Cholesterin an unterschiedliche Orte transportieren.

LDL versorgt unsere Zellen mit Cholesterin. Entsteht dabei ein Überschuss, wird das Cholesterin in den Arterien abgelagert – ein unangenehmer Nebeneffekt, der Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zur Folge haben kann. Das HDL hingegen bringt das Cholesterin zur Leber, wo es in Folge über die Galle ausgeschieden wird. Sie denken jetzt: Je mehr HDL, desto besser? Mitnichten. Dieses „gute“ Cholesterin sollte keinesfalls im Übermaß vorhanden sein, da die Leber schließlich auch andere Aufgaben zu erfüllen hat und sich nicht die ganze Zeit mit dem Ausscheiden von Cholesterin beschäftigen sollte.

Bei den verträglichen Grenzwerten sind sich Experten deshalb bis heute uneinig. Klar ist allerdings: Das LDL (Abkürzung für: Low Density Lipoprotein) sollte eher niedrig gehalten werden. Versuchen Sie daher, tierische Fette zu meiden und pflanzliche zu bevorzugen. Nahrungsmittel mit hohem Zuckergehalt – dazu zählen auch Fertigprodukte, da in diesen viel versteckter Zucker enthalten ist – sollten Sie ebenfalls nur selten auf ihrer Speisekarte stehen haben. Die erwähnten Fertiggerichte enthalten Transfettsäuren, die sich negativ auf den Colesterinspiegel auswirken.

herbststimmung herbstblues
Nach einem schönen Sommer löst nebeliges Wetter bei vielen Menschen einen regelrechten Herbstblues aus. Mit unseren Tipps geben sie niedergeschlagener Stimmung keine Chance: Starten Sie fit in den Herbst!

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